Schweizer Urlaubsblog

Archive for the ‘Ausland’


Aletschgletscher | Das Ende eines Naturwunders

Der Aletschgletscher ist ganz vorne mit dabei, wenn es um die großen Sehenswürdigkeiten der Schweiz in puncto Natur geht. Nicht zuletzt auch deshalb, weil dieser Gletscher auch der größte der Alpen ist.

Fakten zum Aletschgletscher

Der Aletschgletscher misst derzeit noch eine Länge von etwa 23 Kilometer und ist im Kanton Wallis gelegen. Er erstreckt sich von 2.500 bis auf über 4.000 Meter über Meer. Das Eis, welches man vor Ort zu sehen bekommt, ist viele Jahrtausende alt und umso schmerzhafter ist der Gedanke, dass es wohl bald ganz verschwinden wird. Aber auch die Umgebung des Gletschers hat es in sich, denn im Norden liegen die berühmten Berge Aiger, Mönch und Jungfrau, mit der berühmten Gipfelstation Jungfraujoch, die abermals jedes Jahr unzählige Touristen anlockt.

Sehen und lernen beim Aletschgletscher

Der Aletschgletscher ist nicht nur optisch ein absolutes Spektakel, besonders natürlich an schönen und klaren Tagen, sondern aus ihm lässt sich auch eine Menge über das Klima und die Natur lernen. Wie auch alle anderen Gletscher, ist auch er ein besonderer Zeiger der Klimaerwärmung und ist dabei massiv zu schwinden, bis er wohl in naher Zukunft ganz verschwinden wird. Ein Grund mehr also, sich dieses einzigartige Naturwunder einmal live anzusehen.

Tourismus am Aletschgletscher

Der Aletschgletscher selbst kann bewandert werden, allerdings sollte das nur zusammen mit ortskundigen Führern getan werden, da der Gletscher immense Gefahren in sich birgt. Einen Blick auf den Gletscher kann man aber natürlich auch dann wagen, wenn man ihn nicht gleich begehen will und nicht nur der Eindruck ist bleibend, sondern, an entsprechend schönen Tagen, bietet er natürlich auch ein absolutes Postkartenmotiv. Einen spannenden Artikel zum Thema findest du auch hier.

Las Vegas | Vergnügen ohne Unterbrechung

Keine andere Stadt steht so sehr für pures Vergnügen, natürlich maßgeblich im Zusammenhang mit dem Glücksspiel, wie die Wüstenstadt Las Vegas. Ich nehme dich mit auf eine kleine Reise.

Las Vegas bedeutet Tourismus und Glücksspiel, soweit das Auge reicht

Las Vegas ist die größte Stadt des Bundesstaates Nevada in den USA, zählt etwa 560.000 Einwohner, mit Agglomeration sogar etwa zwei Millionen, und ist die Welthauptstadt des schönen Scheins. Glitzer, Glücksspiel und markante Gebäude, oft in Form von Kopien berühmter Bauten andernorts, machen die Stadt schon seit Jahrzehnten zu dem, was sie heute ist. Und das lockt vor allem eines an, nämlich Touristen aus Nordamerika /tag/nordamerika/ und der ganzen Welt. Mit 39 Millionen von ihnen pro Jahr sucht die Stadt auch hierbei ihren Vergleich und platzt zu Spitzenzeiten buchstäblich aus allen Nähten.

Las Vegas oder die Heimat von Stars und Shows

Bekannte Sehenswürdigkeiten sind aber nicht nur die Hotels mit ihren verschiedenen Themen und die gigantischen Kasinos, sondern auch die Shows. Fast alle großen Hotels unterhalten eine oder mehrere solcher, die in der Regel über viele Jahre oder auch Jahrzehnte hinweg aufgeführt werden. Die Bekanntesten sind David Copperfield, der Cirque du Soleil oder Siegfried und Roy, aber auch zahlreiche Einzelkünstler haben die Stadt, und umgekehrt die Stadt sie, bedeutend geprägt, beispielsweise Frank Sinatra, Dean Martin, oder Johnny Cash, um nur einige zu nennen.

Las Vegas als Mekka der Gangster

Auch das ist ein fester Bestandteil der Geschichte der Stadt, in der Vergangenheit und wohl auch der Gegenwart und ist genauso Teil ihrer Anziehungskraft. Schließlich war es der berühmte Mafiosi Bugsy Siegel der in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts die ersten Hotels erbaute und damit den Grundstein für das heutige Las Vegas setzte. Ihm folgten andere Kriminelle, oft ebenfalls solche, die der Cosa Nostra angehörten oder eng mit ihr verstrickt waren. Mehr zur Stadt findest du hier .

Innsbruck | Das Zentrum des Tirols

Das Tirol gilt als Alpenbundesland schlechthin und lockt mit all seinen Reizen und Sehenswürdigkeiten große Mengen an Touristen an. Im Zentrum des urbanen Lebens vom Tirol liegt unbestritten die Hauptstadt Innsbruck.

Allgemeines über Innsbruck

Am Fluss Inn gelegen und von Bergen zu allen Seiten umgeben bietet die fünftgrößte Stadt von Österreich mit 120.000 Einwohnern auch in der näheren Umgebung jede Menge Sehenswertes an. Durch die seit mehr als 3.000 Jahren durch Menschen anhaltende Besiedlung ist klar, dass die Stadt nicht mit historischen Reizen geizt, sei dies architektonischer oder sonstiger Natur.

Sehenswürdigkeiten in Innsbruck

So ist dann die Liste mit Sehenswürdigkeiten in Innsbruck äußerst lang und vielseitig. Weithin berühmt ist das Wahrzeichen der Stadt, das Goldene Dachl, ein Erker, dessen Dach mit 2.657 vergoldeten Schindeln aus Kupfer eingekleidet ist. Außerdem musst du unbedingt Hofkirche und Hofburg gesehen haben, ebenso wie das mächtige Schloss Ambras aus dem 11. Jahrhundert. Die Liste an bedeutenden architektonischen Bauten ist damit noch lange nicht beendet, sodass sich auf jeden Fall ein Aufenthalt lohnt, der länger als nur ein Wochenende dauert. Ebenfalls reich ist die Stadt an Museen, beispielsweise dem Riesenrundgemälde oder dem Tiroler Landesmuseum, um auch hier nur ein Auszug zu nennen. Lohnenswert für die kleinen und die großen Gäste ist der Alpenzoo, welcher anschaulich die Tierwelt vom Tirol und darüber hinaus näher bringt und außerdem der auf 750 Metern über Meer am höchsten gelegene Zoo von Europa ist.

Nightlife in Innsbruck

Bei Einbruch der Dunkelheit gehen in Innsbruck die Lichter noch lange nicht aus. Clubs, Bars und Restaurants sind äußerst zahlreich vorhanden, laden zu einem Zwischenstopp ein und bieten Unterhaltung für jeden Geschmack. Empfehlen kann ich das Treibhaus, welches schon seit vielen Jahren legendärer Clubtreffpunkt ist oder, wenn es ein gemütlicher Drink sein soll, das Moustache.

Korfu | Die westliche Inselperle von Griechenland

Die griechische Insel Korfu ist die Zweitgrößte der Ionischen Inseln und gehört zu den Touristenmagneten im Mittelmeer, was verständlich ist, denn sie hat jede Menge anzubieten.

Die grüne Insel Korfu

Den Beinamen der grünen Insel trägt Korfu deshalb, weil sie im Vergleich zu den meisten anderen griechischen Inseln mit ordentlich Vegetation aufwarten kann, wofür mitunter ihre relativ nördliche Lage verantwortlich ist. Besonders die zahlreichen Bäume werden dir in brütender Sommerhitze gerne angenommenen Schatten spenden. Die Insel ist, anders als andere Touristeninseln, durch die Ionische Universität aber auch ein Anziehungspunkt für Bildungssuchende.

In der Hauptstadt Korfu

Die der Insel gleichnamige Hauptstadt von Korfu mit ihren 40.000 Einwohnern ist ein Anlaufpunkt, welchen die meisten Gäste aufsuchen, denn, wie auf der ganzen Insel, gibt es auch hier jede Menge Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Dazu gehört zum Beispiel die Mäuseinsel Pondikonisi, der Artemistempel, die Alte und die Neue Festung sowie einige Museen, wie das besonders hervorzuhebende Archäologische Museum. Außerdem bietet die Stadt mit ihrem quirligen Leben, der typisch südländischen Architektur und den unzähligen Straßenkaffees jede Menge an Inselflair an.

Anreise und Reisezeit für Korfu

Fast alle Besucher, welche die Insel erleben und auf ihr entspannen wollen, nutzen den internationalen Flughafen, der sich 3 Kilometer von Kerkyra entfernt befindet und der in der Hochsaison von zahlreichen Flughäfen in Deutschland direkt angeflogen wird. In der Hochsaison ist die Flut der Touristen oft enorm, genauso wie auch die Temperatur, die auch immer wieder einmal die Marke von 40 Grad im Schatten knackt, in der Regel aber zwischen 30 und 35 Grad liegt. Wer viele Erkundungen vornehmen möchte, kann hier schon einmal mit der brennenden Sonne in Konflikt geraten. Besonders angenehm sind der Frühling und die Monate Oktober und November für Aktivurlauber, auch wenn dann schon einmal ein Pullover vonnöten sein kann.

Rigi oder einer der bekanntesten Berge der Schweiz

Die Rigi, jenes einzigartige, aus dem sie flach umgebenden Land herausragende Bergmassiv, bietet einen ganz besonderen Anblick an und das nicht nur von ihr ins weite Land, sondern auch von unten.

Die Rigi als Rücken des Riesen

Wie das Rückgrat eines Riesen ragen die Gipfel der Sehenswürdigkeit Rigi aus dem flachen Land und den sie umgebenden Seen der Zentralschweiz hervor. Größter Gipfel ist die Rigi-Kulm mit knapp 1.800 Metern über Meer, gefolgt von den kleineren Brüdern und Schwestern Dossen, Hochflue, Rotstock und Scheidegg.

Warum soll ich die Rigi besuchen?

Schon Göthe, Twain und Tolstoj wussten als berühmte Persönlichkeiten die Schönheit der Rigi zu schätzen und lobten diese in den höchsten Tönen. Besonders lohnenswert ist ein Besuch der Rigi wegen des sagenhaften Ausblicks über den Vierwaldstättersee. An klaren Tagen führt dieser darüber hinaus in die Alpen und bis weit ins Schweizer Mittelland hinein.

Nicht wie die oben ganannten Persönlichkeiten musst du, wenn du nicht willst, den Bergverbund zu Fuß erklimmen, sondern kannst bequem mit dem Schiff über den Vierwaldstättersee fahren und dann mit der Zahnrad- oder alternativ mit der Luftseilbahn die Spitze erklimmen. Mit der Zahnradbahn machst du schon bei der Anfaht von dem Ausflugsziel eine historische Reise, denn der Rigi war der erste Berg in ganz Europa, welcher bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts mit der Bahn erklommen werden konnte.

Auf der Rigi

Oben angekommen lockt natürlich nicht nur der traumhafte Ausblick von der Rigi, sondern besonders Wanderer werden ihre Freude an den insgesamt 120 Kilometer langen Routen haben, die genauso für kürzere Spaziergänge, vielleicht in Verbindung mit einem Picknick, einladen. Außerdem gibt es Spielplätze für die Kinder, Grillplätze, Schlittelpisten im Winter und vieles mehr zu entdecken. Mehr interessante Infos für einen Besuch findest du auch hier.

Transsibirische Eisenbahn | Die längste Eisenbahnstrecke der Welt

Die Transsibirische Eisenbahn verbindet man mit Wildnis, unendlich weiter Natur und Abenteuer und das ist auch heute noch so.

Die Zahlen der Transsibirischen Eisenbahn

Von Moskau bis nach Wladiwostok (heute oft auch bis nach Peking angeboten), am nördlichen Pazifik gelegen, führt die Transsibirische Eisenbahn und legt dabei eine Strecke von sagenhaften 9.288 Kilometern zwischen Europa und Asien zurück. 396 Bahnhöfe werden auf der Strecke passiert und sie ist, mit durchgehenden 6 Tagen im Zug, nur etwas für hartgesottene Einsenbahnfans. Natürlich hast du aber alternativ die Möglichkeit die Strecke der Transsibirischen Eisenbahn in Etappen zurück zu legen, was ich dir auch empfehlen würde, da du nur so wirklich Eindrücke von Land und Leuten gewinnen kannst. Eine weitere Besonderheit ist die Breitspur von 1520 Millimeter, welche für Russland typisch ist.

Durch Naturparadiese mit der Transsibirischen Eisenbahn

Die Strecke der Transsibirischen Eisenbahn führt in erster Linie durch gewaltige, überwiegend unberührte Landschaften, die äußerst abwechslungsreich sind. Baumlose Weiten, gigantische Wälder, der Baikalsee und Dutzende von Flüssen werden von der Transsibirischen Eisenbahn besucht. Dabei geht es um solch riesige und nahezu menschenleere Weiten, mit welchen bei weitem nicht einmal Nordamerika mithalten kann.

Wo du ein Ticket für die Transsibirische Eisenbahn buchen kannst

Grundsätzlich ist die Transsibirische Eisenbahn keine primäre Touristenstrecke, wie zum Beispiel der Glacier-Express, sondern eine reguläre Bahnstrecke, welche von Pendlern, Geschäftsleuten und allen Schichten der Bevölkerung genutzt wird und so kannst auch du ganz normal ein Ticket für die gesamte Strecke oder Teile davon lösen. Eine Ausnahme stellt der Zarenexpress dar, welcher ein rein touristischer Sonderzug ist. Bedacht müssen vorweg die Visumbestimmungen werden. Alternativ können auch pauschale Angebote, mit Ausflügen, Führungen und Guides, über eine Reiseagentur gebucht werden. Einen interessanten Artikel dazu findest du auch hier.

Madrid | Der allseitige Mittelpunkt Spaniens

Die spanische Hauptstadt Madrid ist nicht nur das politische, sondern auch das geographische und kulturelle Zentrum des Landes und mit einer Einwohnerzahl von etwa 6 Millionen,  zusammen mit den Vororten, gehört sie zu den größten Städten Europas.

Madrid ist seit Jahrhunderten eine wahre Perle

Die Hauptstadt Madrid ist schon seit mehr als 1.000 Jahren eine der bedeutendsten Kulturstädte der Welt und davon hat sie auch nichts eingebüsst. Wenn du dich für die Geschichte von Madrid interessierst, sowie auch deren sonstige kulturelle Vergangenheit, dann bist du in den zahlreichen Museen der Stadt genau richtig. Zu ihnen gehört auch das Museo del Prado, welches mein Tipp ist, da es eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Welt beinhaltet.

Was sehenswert ist in Madrid

Die Liste an Sehenswürdigkeiten ist bei einer Stadt dieses Ausmaßes und mit einer solch belebten Vergangenheit von immenser Länge. Neben dem Plaza Mayor, dem Templo de Debod dem äußerst eindrücklichen Puerta de Europa kann ich dir vor allem meine Lieblingssehenswürdigkeit von Madrid für einen Besuch ans Herz legen, nämlich die Almudena Kathedrale, an deren Detailreichtum man sich kaum satt sehen kann.

Einkaufen und essen in Madrid

Jede Großstadt hat ihre Prachtstraßen und genau so ist es auch in Madrid. Calle de Alcala und Paseo del Prado nennen sich die wohl Berühmtesten und Größten. Zweite ist auch eine bekannte Adresse in Madrid um zu übernachten, da sie einige bedeutende, wenn auch nicht die billigsten, Hotels beherbergt. Von der Plaza de Colon nach Norden gibt es unzählige Gelegenheiten für einen Kaffee und Entspannung für die Beine. Und wenn dich der Hunger packt, dann empfehle ich dir einfach etwas umherzugehen, bis du ein Restaurant gefunden hast, welches dir gefällt.

Alpamare | Wasserspaß das ganze Jahr

Das Alpamare wurde 1977 eröffnet und durch Umbauten immer wieder mit neuen Attraktion ausgestattet. Es ist der wohl bekannteste Wasserpark in der Schweiz.

Was im Alpamare steckt

Auf 25.000 Quadratmeter finden sich im Alpamare in Pfäffikon im Kanton Schwyz in der Zentralschweiz Rutschbahnen mit einer Länge von insgesamt 1.500 Metern. Immer wieder stießen im Verlauf der Existenz des Wasserparks weitere Rutschbahnen hinzu, so zum Beispiel “Thriller” 1998 oder “Tornado” 2004. Ab 2005 fanden während zwei Jahren Renovationen statt, wobei auch der Wellnessbereich erweitert wurde.

Neben den Rutschbahnen im Alpamare

Der Touristenmagnet Alpamare hält neben den Rutschbahnen, auch wenn es dafür am Bekanntesten ist, noch vieles mehr bereit. Besonders besticht der Wellnessbereich mit einer großen Saunalandschaft, Massagen, Ganzkörperpeelings, Körperpackungen und noch mehr. Der Fitnessbereich wartet mit zahlreichen hochmodernen Fitnessgeräten, Powerplate, AuquaCycling und Zumba auf dich als Besucher.

Die kleinen Gäste vom Alpamare

Besonders bei den kleinen Gäste ist der Wasserpark natürlich ein äußerst begehrtes Ausflugsziel. Neben dem allgemeinen Angebot finden spezielle Schwimmkurse statt für Kinder statt und es werden Geburtstagspartys vor Ort angeboten, welche garantiert allen Gästen jede Menge Spaß bringen werden.

Adresse Alpamare

  • Gwattstraße 12
  • 8808 Pfäffikon
  • Telefon +41 (0)55 4151515
  • Website


Öffnungszeiten Alpamare

  • Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr
  • Freitag und Samstag von 10 bis 23 Uhr
  • Sonntag von 10 bis 21 Uhr

Eintrittspreise Alpamare

  • Erwachsene Montag bis Freitag für 4 Stunden 39 Schweizer Franken
  • Kinder von 6 bis 15 Jahren Montag bis Freitag für 4 Stunden 31.50 Schweizer Franken
  • Erwachsene Samstag und Sonntag für 4 Stunden 42 Schweizer Franken
  • Kinder von 6 bis 15 Jahren Samstag und Sonntag für 4 Stunden 34.50 Schweizer Franken

Singapur | Die berühmte kleine Republik

Mehr als 4,5 Millionen Einwohner bewohnen die Inselrepublik mit einer Fläche von nur 710 Quadratkilometern und Singapur hat auch für Touristen jede Menge zu bieten.

Das bunte Leben in Singapur

Singapur kann wahrlich als ein Schmelztiegel der Kulturen bezeichnet werden, und das war das Land schon immer gewesen, auch vor seiner Abspaltung von Malaysia 1965. Der größte Bevölkerungsanteil des Landes in Asien machen die Chinesen mit etwa 75 Prozent aus, weiter geht es mit Indern, Malaien und zahlreichen anderen Nationen aus allen Teilen der Welt. Miteinhergehend zeigen sich auch die vorhandenen Religionen in Singapur. Christen, Taoisten, Hinduisten, Buddhisten und Islamisten sind von den großen Hauptreligionen vertreten, weiter gibt es aber auch noch zahlreiche kleinere Glaubensgemeinschaften.

In Singapur gibt es jede Menge zu sehen

Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Insel Singapur zählt natürlich die bekannte Skyline der gleichnamigen Stadt. Historisch von Bedeutung sind jedoch andere Bauten, wie der Hindutempel mit den sagenhaft detailreichen Figuren die ihn schmücken. Ihn solltest du dir auf deinem Trip nach Singapur keinesfalls entgehen lassen. Ein äußerst originelles Kunstwerk ist der riesige, fette Vogel, der auch so genannt wird. Interessant anzusehen ist die Konzerthalle am Fluss, die etwas an einen Kokon erinnert. Außerdem gibt es zahlreiche unterhaltsame und lehrreiche Museen in der Millionenmetropole, wie das Singapore Art Museum, welches asiatische Kunst ausstellt. Für Naturfreunde empfehle ich wärmstens den Botanischen Garten, der über 3.000 Orchideenarten bereithält.

Fortbewegung in Singapur

Das öffentliche Verkehrsnetz auf der Insel und auch darüber hinaus ist äußerst dicht und weit ausgebaut. Ich kann dir nur empfehlen, dich damit in Singapur fortzubewegen, da die Fahrten, trotz des äußerst hohen technischen Standards, auch äußerst preiswert sind. Weitere Infos findest du auch hier .

Nebraska | Zu Besuch in den endlosen Weiten der Landwirtschaft

So dünn besiedelt und mit Feldern, die in alle Richtungen bis zum Horizont reichen, ist der US-Amerikanische Bundesstaat Nebraska einer der ganz großen Landwirtschaftsproduzenten von Nordamerika und ein Traum für alle, die endlos weites Land lieben.

Fakten über Nebraska

Nebraska nimmt eine Fläche von etwas mehr als 200.000 Quadratkilometern innerhalb der USA ein, welche von lediglich 1,8 Millionen Einwohner bevölkert werden, was in etwa 9 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. Oder etwas anschaulicher gesprochen: Kaum Menschen, aber jede Menge endlose Prärie. Nebraska, mit dem lakonischen Beinamen “Maisschäler-Staat”, ist geprägt von großen Farmen und riesigen Feldern, die uns Europäer meist nur staunen lassen. Die landwirtschaftlichen Maschinen, die sich über das Land schieben, haben die Größe von kleinen Einfamilienhäusern und bestellen jedes Jahr wieder mit stoischer Gelassenheit die fruchtbare Prärie mit Mais und Weizen.

Zu Besuch in Nebraskas Städten

Lincoln nennt sich die im Osten gelegene Hauptstadt von Nebraska und zusammen mit der grössten Stadt Omaha sind diese beiden Städte die einzigen Grosstädte des Staates und wirken, wenn man stundelang durch die Prärie gefahren ist, auch dementsprechend entfremdend. Trotzdem sollten sie auf keinen Fall gemieden werden, denn sie haben eine Menge an Sehenswürdigkeiten und historischer Gebäude zu bieten und stellen die kulturellen Zentren von Nebraska dar.

Sehenswertes in Nebraska

Nach Nebraska kommt man in erster Linie wegen des Landes und weniger wegen der Menschen oder Städte. Äußerst empfehlen kann ich dir den Besuch der Fossilien-Fundstädte “Agate Fossil Beds National Monument” in der nordwestlichsten Ecke des Staates gelegen. Und ansonsten gibt es nur einen Tipp: Ein Auto mieten und einfach die Weite genießen, es gibt nichts schöneres, versprochen! Mehr Infos findest du hier.